40 Jahre Handwerk & Haltung

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1985 in Hausham gegründet, ist EHAM heute ein Synonym für höchsten Qualitätsanspruch im Bereich Innenausbau. Mit besonderem Fokus auf Böden, Küchen und Schreinerei planen wir seit über 15 Jahren auch mit eigenem Team die Wohnträume unserer Kunden. Wir tragen das Holz im Herzen und führen den Anspruch, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen – sowohl bei unseren Kunden als auch bei unseren Mitarbeitern.

Vor 10 Jahren hat Gründer Josef Eham die Geschäftsführung an seinen Sohn Dominik Eham übergeben, gemeinsam mit seinem Co-Geschäftsführer. Auch Tochter Sophia trägt maßgeblich zur visuellen Kommunikation des Unternehmens bei.

„Leidenschaft ist der Antrieb für alles, was wir uns ausdenken und umsetzen.“
– Josef Eham.

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Zwischen Tenne und Technologie

Was 1985 in Hausham ohne fließend Wasser begann, hat sich heute zu einem mittelständischen Unternehmen für hochwertigen Innenausbau entwickelt. Viele Geschichten und vor allem Projekte, über die wir erzählen können, haben wir für unser 40-jähriges Jubiläum von A–Z in unserem Superpaper zusammengefasst. Entscheidend war dabei immer das Miteinander: Menschen, die anpacken, zuhören, weitermachen. Aus dieser Haltung ist unser Weg entstanden – geprägt von Vertrauen, Verantwortung und dem Anspruch, gemeinsam besser zu werden. Und genau diese Haltung trägt uns bis heute durch jedes Projekt, jede Herausforderung und jeden neuen Schritt.

Zum Superpaper

In den kommenden Tagen werden wir euch noch weitere Details und Updates zu 40 Jahre Eham teilen.

Vier Jahrzehnte Eham

Vier Jahrzehnte Eham – ein Anlass, innezuhalten und gemeinsam zu feiern. Zum 40-jährigen Bestehen haben wir unsere Werkstätten geöffnet und unsere Gäste eingeladen, unsere Arbeit dort zu erleben, wo sie entsteht.

In einem unserer Bankräume, also die Räume, in denen alle Möbel die wir fertigen vor Einbau vollständig einmal aufgebaut werden, haben wir knapp an die 300 Gäste empfangen. Eine kleine Ausstellung an Möbel sowohl fertiggestellt und teils auch im Entwurfsstadium als 3D-Druck Modell, hat einen kleinen ersten Einblick in unseren vielfältigen Kosmos gegeben.

In kleinen Gruppen haben unsere Gäste zunächst erfahren, welche verschiedenen Oberflächen bei uns behandelt werden. In einer von uns gefertigten Fühlbox konnten verschiedene Oberflächen erfühlt werden, die auch direkt kulinarisch erfahren wurden: essbare Steine, Öle als Analogie für jene Öle und Laugen die unsere Hölzer erfahren. Diesen Prozess haben wir am Beispiel von Laub- und Nadelhölzern Schrittweise nachgestellt, um den Unterschied, sowie den Prozess darzustellen.

Im Lackierraum durften alle selbst Hand anlegen an die Spritzpistole. Auf 2x3m entstand so ein intuitives Werk der Gäste mit 5 verschiedenen Farben.

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In unserem zweiten Bankraum durften sich die Gäste nicht nur durch leckeres Handwerkzeug schlemmen, essbare Sägespäne, Hammer und Schraubenzieher aus Brotcrackern, sondern auch die wichtigsten Werkzeuge des Schreiners, auch aus vergangenen Zeiten erfahren. Welche beim Live-Bau eines Möbelstücks auch gleich angewendet wurden. Entstanden ist ein futuristisches Gefährt, dass besonders unser Gründer Josef aka Sepp Eham gerne fährt…

So ging es weiter zum Ursprung jedes Möbelstückes, jeden Bodens oder Fassade: zu unserem kleinen Wald. Auf fast 5 Metern Höhe haben wir unterschiedliche Hölzer zu Pyramiden aufgebaut, die wichtigsten Holztrends der vergangenen Jahren und passende Ausschnitte ausgewählter Projekte gezeigt. Abgerundet von einem kleinen essbaren Wald der die Besucher zum Zuschnitt mit 2 Meter langen Baguetten führte und auf 5 Meter langen Papierbahnen visuellen Einblick in 40 Jahre Eham gab.

Zum Abschluss wurde unser neues Zuhaus (ZUH) besichtigt, dass wir mit einem immersiven 3D Erlebnis vorstellte, ebenso wie die Weiterentwicklung unserer einst so analogen Arbeiten. Im Rahmen einer eigens für die Feier entwickelten 3D Visualisierung konnten die Gäste erfahren, welche Möglichkeiten diese Technologie bei der Planung schafft. Auf Knopfdruck konnte das Zuhaus mit einer anderen Innenausstattung erlebt werden. Ein Film zeigte darüber hinaus die relevanten Bauphasen auf künstlerische Weise.

Als Belohnung für unseren Parcours erhielten die Gäste ein eigens angefertigtes Holztablett nach einem Entwurf von Christina Ehrmann, darauf unser Superpaper das EHAM von A-Z erzählt.

Wir freuen uns auf das nächste Fest in spätestens 10 Jahren.